Archiv der Kategorie: At Fitzis Place

Tag 168 unserer Weltreise – Wir leben …

Wir benutzen

meine selbst hergestellten Pflegeprodukte mit natürlichen Zutaten
Zahnpasta, Seife, Shampoo, Körperbutter, Gesichtspflege, Peeling

Ich mache alle meine Reinigungsmittel mit ganz natürlichen Zutaten selbst

Wir essen

regional und saisonal, achte auf pflanzliche Ernährung

Wir reduzieren

Plastikmüll
fahren kaum Auto
vermeiden Müll

Wir leben

minimalistisch
in Harmonie mit der Natur

Und Du so?

Tag 167 unserer Weltreise … Keine Koalas

Schlangen, Erdwespen, Kängurus, Kookabooras, Papageien, Quallen, Geckos, Spinnen

Sie sind uns alle über den Weg gelaufen. Mehr als einmal

Wir waren in vielen Nationalparks, haben uns die Köpfe verrenkt, immer im Wechsel Blick nach unten wegen der Schlangen, Blick zur Seite wegen der Spinnen, Blick nach oben wegen der Boas und der Koalas … aber wir haben sie nicht gesehen … die Koalas ..

Obwohl jedes 2. Straßenschild auf kreuzende Koalas hingewiesen hat ..

Tja und Zoos kommen für uns nicht in Frage, also werden wir dieses wundervolle Land wohl verlassen ohne einen Koala in freier Wildbahn gesehen zu haben …

Dann vielleicht beim nächsten Mal

Tag 166 unserer Weltreise – Gegen den Sog

Caloundra – QLD- Australien

Da läuft man so am Strand entlang, die Wellen umspülen die Zehen. Herrlich …

Die Wellen kommen und gehen, egal ob ich da bin oder nicht, egal ob Tag oder Nacht ist und sie kommen mit einer wahnsinnigen Kraft an den Strand heran gerollt.

Sie rollen weg und meine Füße sinken tief in den weichen Sand, eine neue Welle kommt, die nächste folgt … jetzt eher von rechts vorne und schon befinde ich mich bis zu den Knien im Wasser und habe das Gefühl mir wird der Boden unter den Füßen weggezogen und ich muss mich wirklich bemühen um nicht mit hinaus aufs offene Meer gezogen zu werden.

Es ist ganz schön anstrengend beharrlich weiter zu gehen, gegen den Sog, aber es lohnt sich

So wie im „richtigen“ Leben

Tag 165 unserer Weltreise – Veränderung

… ach ist es nicht schön sich im gewohnten, bequemen Umfeld zu suhlen. Immer das zu tun was Du kennst, auch wenn Du nicht damit zufrieden bist – denn das hast Du doch schon immer so gemacht …

Was hindert Dich daran etwas zu ändern, mal raus aus Deiner Komfortzone zu gehen? – Rein in das was erst mal ungewiss erscheint, das wie ein Nebel erscheint und Du weißt nicht was Dich hinter der Nebelwand erwartet ….

… also lieber schnell wieder zurück in das Gewohnte.

Die Komfortzone zu verlassen, d.h. etwas zu verändern und Veränderung kann oft schmerzhaft und unbequem sein.

Das Hamsterrad indem Du bist, ist aber auch nicht das Wahre.

Nun …

Wenn Du Dich traust und den ersten Schritt aus dem Gewohnten machst, dann ist es so ein Megacooles Gefühl und mit jedem Mal traust Du Dich ein bißchen weiter weg und tapst durch den Nebel und vertraust, das dahinter strahlender Sonnenschein auf Dich wartet …

 

Tag 164 unserer Weltreise – Entscheidungen treffen

Entscheidungen treffen …

Kennst Du das?

Du überlegst hin und her –
wiegst Vor- und Nachteile ab –
fragst Dich ob Du gerade eine Kopf- oder eine Bauchentscheidung triffst –
Fühlst Dich unsicher
Manchmal sogar überfordert

Entscheidungen müssen wir alle (immer mal wieder) treffen.
Kleine und große

Auch ich stehe gerade davor eine große Entscheidung zu treffen und bin mir noch sehr unsicher …

Höre ich auf die „Vernunft-Umweltbewusstsein-Kay oder
Höre ich auf die „Du-möchtest-doch-nicht-etwa-Leute enttäuschen-Kay“

Da werde ich wohl mein Helferlein Clarity hervorholen und mich hinsetzen und mir darüber klar werden welche Entscheidung für MICH die Stimmigste ist, denn schließlich trage ich danach die Verantwortung für diese Entscheidung und sonst niemand!

Wie leicht oder schwer fällt es Dir Dich zu entscheiden?

Tag 163 unserer Weltreise – Noosa Heads – Australien

We are all visitors to this time, this place
We are all just passing through
Our purpose is to observe, to learn, to listen, to love
… and then we return home

Wir sind alle Besucher an diesem Ort, zu diesem Zeitpunkt
Wir sind alle nur auf der Durchreise
Unsere Bestimmung ist es zu beobachten, zu lernen, zuzuhören, zu lieben
… und dann gehen wir wieder nach Hause

— Aussage der Indigenous People (Aboriginal People)

Heute waren wir wieder im Noosa Nationalpark und durften die wunderbare Kraft dieser einzigartigen Gegend spüren und sehr viel über die Ureinwohner lernen!

Am meisten hat mich der Satz fasziniert

… Unsere Bestimmung ist es zu beobachten, zu lernen, zuzuhören, zu lieben !

So eine wunderbare Aussage und wir alle sollten uns fragen, ob wir das tatsächlich tun oder ob unser Fokus auf ganz anderen Dingen liegt!

Dabei kann es so einfach und bereichernd sein

Tag 162 unserer Weltreise – Vermisst Du etwas?

Vermisst Du etwas?? … das werde ich ganz oft gefragt und normalerweise sage ich „na klar ich vermisse meine Eltern, unsere große Tochter Alison, die ja selbst auf Reisen ist … und unsere Freunde …“

Dank der modernen Technik, habe ich aber oft gar nicht das Gefühl tatsächlich 16.000 km weit weg zu sein.

Gestern morgen allerdings, als ich (mal wieder) am Pazifik saß und ein Mann an mir vorüberging, der offensichtlich Schmerzen beim Laufen hatte und ich sofort wusste wie und dass ich ihm helfen könnte, da wurde mir bewusst was ich so richtig vermisse …

Menschen zu berühren 
Direkt – „Live“ mit ihnen zu arbeiten
Ihnen mit meinen „magischen Hände“ – wie sie oft liebevoll von meinen Kunden bezeichnet wurden – zu helfen

Online Coachings und Trainings sind super und ich liebe es und möchte keinen dieser Termine missen, aber der direkte Kontakt zu den Menschen ist so viel mehr – der Energieaustausch so viel größer.

Also wer kommt nach Australien??

Und Vorsicht, wenn ich mal wieder in Deutschland bin, umarme ich alles was mir über den Weg läuft

Tag 161 unserer Weltreise – Leichtigkeit in Caloundra

Leichtigkeit – dieses Wort begegnet mir die letzten Tagen immer wieder

Wie oft fühlst Du Dich leicht und frei in Deinem Alltag – sorglos, ausgeglichen & zufrieden?

Einfach so – ohne Bedingungen!

Jeden Tag am Pazifik zu sitzen und auf diesen gewaltigen Ozean zu schauen, bringt unheimlich viel Leichtigkeit mit sich, aber warum eigentlich?

Weil ich in diesem Moment ganz bei mir bin – ich schöpfe aus meiner Kraft, die unaufhörlich in mir brodelt.

Aber auch wenn Du nicht die Möglichkeit hast am Pazifik zu sitzen, kannst Du ganz bewusst bei Dir sein und aus Deiner Kraftquelle, die in Dir steckt, Energie schöpfen.

Am Besten funktioniert das tatsächlich in der Natur, bei einem Spaziergang, bei Du ganz bewusst diesen Moment mit Dir und Deiner kraftvollen Umgebung genießt!

Das wäre doch gleich mal ein guter Plan für morgen, oder?

 

Tag 160 unserer Weltreise

Da sitzt man so nichtsahnend am Strand des Pazifiks in Caloundra, QLD – Australien und schaut einfach nur auf diesen riesigen Ozean.

Du siehst die Tanker ganz weit draußen, diese riesigen Tankschiffe, die so endlos groß erscheinen, wenn Du direkt vor ihnen stehst, die aber in der Weite des Ozeans aussehen wie Mini Spielzeugschiffe.

Sie sind unbedeutend und so klein.

Nun sitzt Du als noch kleinerer Mensch am Strand, Du siehst die Wellen ankommen, pausenlos preschen sie auf den Strand ein. Du spürst diese Energie des Pazifiks und dann ….

… überkommt es Dich und Du fragst Dich

Wieso sind wir Menschen nur so grausam?
Was tun wir diesem wunderbaren Planeten an?
Die Ozeane sind voller Plastik – Die Meeresbewohner sterben
Der Planet ist zugemüllt – Und wir konsumieren immer noch fleissig weiter
Wir verseuchen unsere Körper, unsere Abwasser mit konventionellen Reinigungsmitteln und Kosmetikprodukten
ohne daran zu denken welche Folgen das hat …

Klimawandel?
Globale Erwärmung?
Luftverschmutzung?
Abholzung?
Miserable Tierhaltung?

All das sind Themen, die wir schon mal gehört haben und wir sind immer wieder schockiert all das zu hören, aber was kann der Einzelne schon tun – das ist ja auch Sache der Politik

wieso soll ich denn schon wieder was machen, darum können sich doch auch mal andere kümmern!

Aufwachen!!! Es ist nicht 5 vor 12, es ist eine Minute vor 12!!!

Wir alle können etwas tun, wir alle können täglich kleine Schritte gehen – Jede/r einzelne von uns!! — Ganz einfach – ohne großen Aufwand!!

Ich stelle seit vielen Monaten meine Reinigungsmittel und Kosmetikprodukte selbst her, was kinderleicht ist und kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich dadurch nicht nur meinem Körper etwas Gutes tue, sondern auch diesem wundervollen Planeten.

Sag nein zu …

Plastik
konventionellen Reinigungsmitteln
konventionellen Kosmetikprodukten
Massentierhaltung
der Abholzung der Regenwälder
Palmöl
unnötigen Autofahrten

Danke Dir! 

Tag 159 unserer Weltreise

Unterwegs sein heißt auch spontan sein.

Es heißt unvorhergesehene Dinge anschauen, anerkennen und dann begutachten wie man die Situation am besten anpackt. Dazu müssen wir aber ganz bewusst in dem Moment sein!

Und das natürlich nicht nur in spontanen Situationen, sondern auch ganz besonders in den ruhigen Momenten.

Denn nur wenn wir Wirklich den Augenblick genießen können wir so richtig abschalten, den Kopf frei bekommen, eben ganz bewusst in dem Moment sein und die Zeit nutzen.

Es braucht oft nicht viel um zufrieden und glücklich zu sein – sei dankbar für die kleinen Dingen und die magischen Momente, die Dir das Leben schenkt!

Du kannst in Ruhe eine Tasse Kaffee oder Tee trinken

  • Eine Zeitschrift durchblättern
  • Gemütlich duschen
  • Aus dem Fenster schauen
  • Die Wolken betrachten
  • Im Liegestuhl die Augen schließen
  • spazieren gehen

Wir könnten momentan einfach nur stundenlang am Pazifik sitzen und auf diesen kraftvollen Ozean schauen!