Tag 159 unserer Weltreise

Unterwegs sein heißt auch spontan sein.

Es heißt unvorhergesehene Dinge anschauen, anerkennen und dann begutachten wie man die Situation am besten anpackt. Dazu müssen wir aber ganz bewusst in dem Moment sein!

Und das natürlich nicht nur in spontanen Situationen, sondern auch ganz besonders in den ruhigen Momenten.

Denn nur wenn wir Wirklich den Augenblick genießen können wir so richtig abschalten, den Kopf frei bekommen, eben ganz bewusst in dem Moment sein und die Zeit nutzen.

Es braucht oft nicht viel um zufrieden und glücklich zu sein – sei dankbar für die kleinen Dingen und die magischen Momente, die Dir das Leben schenkt!

Du kannst in Ruhe eine Tasse Kaffee oder Tee trinken

  • Eine Zeitschrift durchblättern
  • Gemütlich duschen
  • Aus dem Fenster schauen
  • Die Wolken betrachten
  • Im Liegestuhl die Augen schließen
  • spazieren gehen

Wir könnten momentan einfach nur stundenlang am Pazifik sitzen und auf diesen kraftvollen Ozean schauen!

Tag 158 unserer Weltreise

Wie oft gehst Du aus Deiner Komfortzone?

Wie oft machst Du etwas …

obwohl Du gerade keine Lust darauf hast? obwohl es Dir zu viel ist?
obwohl es super unangenehm ist?

Ab und zu?

Selten?

Gar nicht?

Schade! Denn glaube mir aus der Komfortzone zu schlüpfen ist eine Bereicherung für Dein Leben!

Wir sind vor 6 Monaten ganz weit aus unserer Komfortzone rausgegangen und gehen seitdem jeden Tag einen kleinen Schritt mehr aus ihr heraus!

Du brauchst allerdings nicht auf Weltreise zu gehen um aus DEINER Komfortzone zu kommen

Betrachte mal die Dinge, die Du immer wieder aufschiebst, die Du ungern erledigst und frage Dich warum Du Dich nicht an sie herantraust … und dann:

Trau Dich! 
Es ist es wert! 
Du bist es wert!

Tag 157 unserer Weltreise

Es ist mal wieder Packen angesagt …

Und wir packen unsere Rucksäcke und nehmen

Klamotten
Bücher
Notizbücher und Stifte
Filmausrüstung
und natürlich alle meine Öle mit

… und weiter geht es, diesmal nach Bali als Zwischenstopp und dann ab nach Bangkok

Tag 156 unserer Weltreise

2018 war ….

  • aufregend
  • verändernd
  • 
Komfortzone verlassen 
  • 
Abschied

  • Neues entdecken

  • #plankaroundtheworld
  • Kanaren

  • USA
  • 
Australien
  • 
Natur

 

2019 wird ..

  • 
Australien
  • 
USA
 – Westküste
  • Asien
  • Koh Phangan
  • 
noch mehr Natur
  • 
Heimat besuchen
  • 
#77Challenge
 
  • Conventions
  • Workshops
  • Die Welt zu einem besseren Ort machen
  • 
Breakthrough
  • 💯 mile run
  • #100challenge
  • #plankaroundtheworld
  • lovebomb my team

 

Tag 16 – Wie es ist kein Zuhause mehr zu haben ….

Nun sind wir schon einige Tage unterwegs und heute ist der 4. Tag in den USA – die Situation hier ist gelinde gesagt chaotisch

Details sind unnötig

Was wichtig ist, dass es sehr schwierig ist sich zu finden, sich neu zu orientieren …

denn unser Alltag ist geprägt von dem was wir in Deutschland gerade hinter uns haben

  • Ausmisten
  • Entrümpeln
  • Ausmisten
  • Einpacken

aber alles in XXXXXXXL – typisch USA eben

Und da ist es sehr schwierig sich zu erden, was aber doch so wichtig ist, wenn man kein Zuhause mehr, keinen Zufluchtsort

Ich bin jetzt mein Zufluchtsort, jeder für sich in unserer Familie und wir als Familie zusammen – wenn wir nicht geerdet sind, dann sind wir ruhelos, kraftlos …

Ich denke auch Du kennst das Gefühl, dass

  • Dir Dein Alltag den Boden unter den Füßen wegzieht …
  • Du Dich mit vielen Situationen überfordert fühlst …
  • Du das Gefühl hast, dass Du gerne mehr Zeit für Dich hättest …
  • Du gerne etwas ändern möchtest, aber nicht den Mut oder die Geduld dazu hast …

Wenn es Dir so geht, dann ist Sacred Mountain, das ich gerade täglich mehrmals benutze,  definitiv für Dich!

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Mir hilft es gerade mich in meinem neuen Leben zurechtzufinden, bei mir zu bleiben, auf mich und meine innere Kraft zu vertrauen.

Wir alle haben diese innere Kraft in uns, wir müssen sie nur entfesseln.

Wenn Du etwas suchst, dass Dich bei der Entfesselung unterstützen kann, dann ist Sacred Mountain für Dich! Ich trage es morgens, mittags und abends auf meine Fußsohlen und meinen unteren Rücken auf und fühle mich wie die Kraft der Bäume durchströmt, denn Sacred Mountain enthält die Essenzen von der Balsamtanne, der Schwarzfichte, der Zeder und das sehr beruhigende, entspannende & ausgleichende Ylang Ylang.

Die Fichte unterstützt Dich mehr im Hier und Jetzt zu sein
Die Zeder wirkt extrem stabilisierend und stärkt in Situationen scheinbarer Machtlosigkeit.
Das Öl der Balsamtanne kann Dir ein Gefühl der Erdung, Ermächtigung und Verankerung geben.

Ich bin unendlich dankbar, dass mich Sacred Mountain in dieser Zeit unterstützt!

Sacred Mountain (1)

 

Wenn Du auch Unterstützung brauchst oder Fragen zu Sacred Mountain hast, dann kontaktiere mich gerne!

Raus aus der Komfortzone – Teil 1

Kennst Du Deine Komfortzone?

Das ist die Zone …

  • in der Du Dich gerne bewegst
  • in der Du alles kennst
  • wo alles genau so abläuft wie Du es Dir vorstellst
  • wo alles bequem ist

Mein Motto lautet seit mehreren Wochen — Raus aus der Komfortzone und heute möchte ich über meine allererste größere Erfahrung berichten.

Etwas was mich schon seit Jahren stört, aber ich hatte nie den Mut, die Zeit, die Geduld oder was auch immer meine aktuelle Ausrede war …

Raus aus der Komfortzone – Teil 1

  • Ich kann trainieren bis ich vor Erschöpfung zusammenbreche – das will natürlich keiner, aber ich kann’s
  • Ich habe aus dem Nichts 2 Unternehmen aufgebaut
  • Ich kann alle meine abstrusen Ideen sofort erfolgreich umsetzen
  • Ich kann den aller faulsten Menschen motivieren sich zu bewegen

Ich kann so einiges, genau so wie Du so ganz viele Dinge kannst!

Aber da ist keine Lobeshymne wie toll ich doch bin und was ich alles kann, sondern eher mein „coming out“ Teil 1 von Dingen, die viele Leute können, aber ich kann sie nicht …

Teil 1: Tiefes Wasser 

Ich liebe Wasser, ich kann sehr gut schwimmen aber ich halte mich immer da auf wo ich gerade noch so stehen kann. Es ist wie eine unsichtbare Mauer, die ich nicht bezwingen kann.
Der Ursprung liegt in der frühen Kindheit, aber das spielt für mich keine Rolle mehr, denn ich habe schon vor geraumer Zeit erkannt, dass egal was in meiner Kindheit war, egal welche Erfahrungen ich gemacht habe, jetzt bin ich dafür verantwortlich mich meinen Ängsten zu stellen, das Vertrauen in mich zu haben.

Also ging es heute raus aus der heiß geliebten Komfortzone und ab ins tiefe Meer  und wie bei allen Dingen, die ich mache sind es zuerst kleine Schritte, dann größere Schritte und dann dieses herrlich befreiende Gefühl

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Tiefes Wasser? Mir doch egal – diese Mauer habe ich heute hinter mir gelassen

So long – ich geh schwimmen

Noch 2 Tage – Leichtigkeit

Genau ab jetzt haben wir

  • kein Auto mehr
  • keine Möbel mehr
  • keine Fahrräder mehr
  • keine Schlüssel mehr
  • kein Studio mehr
  • keine Wohnung mehr

und soll ich Dir was sagen, dass fühlt sich so wunderbar leicht an.

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Es ist als wäre eine riesengroße Last von mir genommen, als hätten mich all diese Dinge jahrelang erdrückt und jetzt da ich sie alle losgelassen habe, bin ich endlich frei und kann voller Kraft voraus.

Ich spüre auch wie ich meine unendliche Power wieder auf die Sachen fokussieren kann, die mir Spaß machen (und glaube mir Putzen gehört nicht dazu)

Ich freue mich auf einen wunderschönen Abend, auch wenn Abschied feiern immer von etwas Traurigkeit überschattet ist, aber wir kommen ja wieder!

Versprochen!

Und online sind wir sowieso sehr präsent!

Also — lets stay in touch

 

Noch 3 Tage – Der absolute Wahnsinn

Klar Denken? Geht nicht mehr …

Mein Kopf ist voll mit allen Dingen, die noch erledigt werden müssen, die Tage sind geprägt von Putzen, Räumen, Packen, letzten Erledigungen, Verabschiedungen und Kursen

Zeit um traurig zu sein? Bleibt gar nicht …

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Aber morgen MÜSSEN wir mit allem fertig sein und danach findet tatsächlich mein allerletzter Kurs statt und danach heißt es Abschied feiern ….