Archiv der Kategorie: Kay on Tour

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Tag 16 – Wie es ist kein Zuhause mehr zu haben ….

Nun sind wir schon einige Tage unterwegs und heute ist der 4. Tag in den USA – die Situation hier ist gelinde gesagt chaotisch

Details sind unnötig

Was wichtig ist, dass es sehr schwierig ist sich zu finden, sich neu zu orientieren …

denn unser Alltag ist geprägt von dem was wir in Deutschland gerade hinter uns haben

  • Ausmisten
  • Entrümpeln
  • Ausmisten
  • Einpacken

aber alles in XXXXXXXL – typisch USA eben

Und da ist es sehr schwierig sich zu erden, was aber doch so wichtig ist, wenn man kein Zuhause mehr, keinen Zufluchtsort

Ich bin jetzt mein Zufluchtsort, jeder für sich in unserer Familie und wir als Familie zusammen – wenn wir nicht geerdet sind, dann sind wir ruhelos, kraftlos …

Ich denke auch Du kennst das Gefühl, dass

  • Dir Dein Alltag den Boden unter den Füßen wegzieht …
  • Du Dich mit vielen Situationen überfordert fühlst …
  • Du das Gefühl hast, dass Du gerne mehr Zeit für Dich hättest …
  • Du gerne etwas ändern möchtest, aber nicht den Mut oder die Geduld dazu hast …

Wenn es Dir so geht, dann ist Sacred Mountain, das ich gerade täglich mehrmals benutze,  definitiv für Dich!

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Mir hilft es gerade mich in meinem neuen Leben zurechtzufinden, bei mir zu bleiben, auf mich und meine innere Kraft zu vertrauen.

Wir alle haben diese innere Kraft in uns, wir müssen sie nur entfesseln.

Wenn Du etwas suchst, dass Dich bei der Entfesselung unterstützen kann, dann ist Sacred Mountain für Dich! Ich trage es morgens, mittags und abends auf meine Fußsohlen und meinen unteren Rücken auf und fühle mich wie die Kraft der Bäume durchströmt, denn Sacred Mountain enthält die Essenzen von der Balsamtanne, der Schwarzfichte, der Zeder und das sehr beruhigende, entspannende & ausgleichende Ylang Ylang.

Die Fichte unterstützt Dich mehr im Hier und Jetzt zu sein
Die Zeder wirkt extrem stabilisierend und stärkt in Situationen scheinbarer Machtlosigkeit.
Das Öl der Balsamtanne kann Dir ein Gefühl der Erdung, Ermächtigung und Verankerung geben.

Ich bin unendlich dankbar, dass mich Sacred Mountain in dieser Zeit unterstützt!

Sacred Mountain (1)

 

Wenn Du auch Unterstützung brauchst oder Fragen zu Sacred Mountain hast, dann kontaktiere mich gerne!

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Raus aus der Komfortzone – Teil 1

Kennst Du Deine Komfortzone?

Das ist die Zone …

  • in der Du Dich gerne bewegst
  • in der Du alles kennst
  • wo alles genau so abläuft wie Du es Dir vorstellst
  • wo alles bequem ist

Mein Motto lautet seit mehreren Wochen — Raus aus der Komfortzone und heute möchte ich über meine allererste größere Erfahrung berichten.

Etwas was mich schon seit Jahren stört, aber ich hatte nie den Mut, die Zeit, die Geduld oder was auch immer meine aktuelle Ausrede war …

Raus aus der Komfortzone – Teil 1

  • Ich kann trainieren bis ich vor Erschöpfung zusammenbreche – das will natürlich keiner, aber ich kann’s
  • Ich habe aus dem Nichts 2 Unternehmen aufgebaut
  • Ich kann alle meine abstrusen Ideen sofort erfolgreich umsetzen
  • Ich kann den aller faulsten Menschen motivieren sich zu bewegen

Ich kann so einiges, genau so wie Du so ganz viele Dinge kannst!

Aber da ist keine Lobeshymne wie toll ich doch bin und was ich alles kann, sondern eher mein „coming out“ Teil 1 von Dingen, die viele Leute können, aber ich kann sie nicht …

Teil 1: Tiefes Wasser 

Ich liebe Wasser, ich kann sehr gut schwimmen aber ich halte mich immer da auf wo ich gerade noch so stehen kann. Es ist wie eine unsichtbare Mauer, die ich nicht bezwingen kann.
Der Ursprung liegt in der frühen Kindheit, aber das spielt für mich keine Rolle mehr, denn ich habe schon vor geraumer Zeit erkannt, dass egal was in meiner Kindheit war, egal welche Erfahrungen ich gemacht habe, jetzt bin ich dafür verantwortlich mich meinen Ängsten zu stellen, das Vertrauen in mich zu haben.

Also ging es heute raus aus der heiß geliebten Komfortzone und ab ins tiefe Meer  und wie bei allen Dingen, die ich mache sind es zuerst kleine Schritte, dann größere Schritte und dann dieses herrlich befreiende Gefühl

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Tiefes Wasser? Mir doch egal – diese Mauer habe ich heute hinter mir gelassen

So long – ich geh schwimmen

Noch 2 Tage – Leichtigkeit

Genau ab jetzt haben wir

  • kein Auto mehr
  • keine Möbel mehr
  • keine Fahrräder mehr
  • keine Schlüssel mehr
  • kein Studio mehr
  • keine Wohnung mehr

und soll ich Dir was sagen, dass fühlt sich so wunderbar leicht an.

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Es ist als wäre eine riesengroße Last von mir genommen, als hätten mich all diese Dinge jahrelang erdrückt und jetzt da ich sie alle losgelassen habe, bin ich endlich frei und kann voller Kraft voraus.

Ich spüre auch wie ich meine unendliche Power wieder auf die Sachen fokussieren kann, die mir Spaß machen (und glaube mir Putzen gehört nicht dazu)

Ich freue mich auf einen wunderschönen Abend, auch wenn Abschied feiern immer von etwas Traurigkeit überschattet ist, aber wir kommen ja wieder!

Versprochen!

Und online sind wir sowieso sehr präsent!

Also — lets stay in touch

 

Noch 3 Tage – Der absolute Wahnsinn

Klar Denken? Geht nicht mehr …

Mein Kopf ist voll mit allen Dingen, die noch erledigt werden müssen, die Tage sind geprägt von Putzen, Räumen, Packen, letzten Erledigungen, Verabschiedungen und Kursen

Zeit um traurig zu sein? Bleibt gar nicht …

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Aber morgen MÜSSEN wir mit allem fertig sein und danach findet tatsächlich mein allerletzter Kurs statt und danach heißt es Abschied feiern ….

Noch 6 Tage – Die Koffer sind gepackt

Der Tag heute war nach dem langen Tag gestern sehr ausgefüllt

Vor allen Dingen stand heute Koffer packen auf dem Plan!

Und nun haben wir unser ganzes Hab und Gut auf 3 Koffer minimiert
  • Koffer 1 kommt mit uns zu unserer 1. Station nach Gran Canaria und danach mit in die USA
  • Koffer 2 wird am Mittwoch in die USA verschickt
  • Koffer 3 mit den langen Klamotten und meinen Büchern – auf die ich bis Oktober verzichten kann – kommt zu unseren Freunden
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Im November sind wir in Andalusien um 2 jeweils 1-wöchige Pilatesreisen anzubieten und wir wissen immer noch nicht wo es danach hingeht, deshalb bleibt dieser 3. Koffer erst mal hier
 
Unsere Optionen im Dezember
Zurück in die USA
Kanaren

Oder gleich nach Asien, da wir im April eh in Japan sein müssen, damit Paul seinen 168 km Mt. Fuji Lauf absolvieren kann und ich wollte ja schon immer mal in Japan planken 

Noch 7 Tage – Die Zahl Sieben

Die Zahl 7 spielt in meinem Leben schon sehr lange eine große Rolle.

Angefangen hat es damit, dass ich die 7-strahlige Sonne vor 26 Jahren in einem unserer Bücher über Naturvölker entdeckt habe.

Eine sich bewegende Sonne mit 7 Strahlen, die die Sieben Energiezentren des Körpers darstellt und vor allem die Fähigkeit zur Entwicklung.

Das Sonnensymbol fördert Talente und Heilung und passte so gut zu meiner Lebenseinstellung, so machte ich diese Sonne zum Teil meines Logos für mein Bodyweight Studio!

Nun begann ich mich ein wenig ausführlicher mit der Zahl 7 zu beschäftigen und entdeckte Interessantes

  • Es gibt 7 Haupt Chakren (Energiezentren) im Körper
  • Die alten Ägypter verehrten 7 Götter
  • Es gibt 7 Weltwunder, 7 Todsünden, 7 Sakramente
  • Es gibt 7 Kontinente, 7 Wochentage, den 7. Sinn
  • Jede der 4 Mondphasen beträgt 7 Tage
  • Wir finden die 7 in Märchen: Sieben Zwerge, Siebenmeilenstiefel, 7 Geißlein
  • Wir finden die 7 in der Musik und in der Kunst “`Über 7 Brücken musst Du gehen”, “In only 7 days”, “Dance of the 7 veils”, “Die 7 Samurai”, “Die glorreichen Sieben”, “Das siebte Siegel”
  • Es gibt das “verflixte 7. Ehejahr”, wir packen unsere Siebensachen, wir sind auf Wolke 7
  • Es gibt Sieben Jahres Perioden, wovon schon Pythagoras sprach und bemerkte, dass die Zahl 7 das Wesen aller Dinge ist und teilte das menschliche Leben in 7 Perioden ein.

Faszinierend, oder? Besonders der letzte Punkt interessierte mich sehr

Ich blickte auf mein bisheriges Leben zurück und stellte fest, dass einschneidende Veränderungen immer in einem 7 Lebensjahr erfolgten. Als Beispiel:

  • Ich entdeckte die Trainingsmethode von Pilates im Jahr 2000 (da war ich 28),
  • 2014 hörte ich auf meine Intuition und erweiterte mein kleines, überschaubares Unternehmen auf 160qm Trainingsfläche (da war ich 42)

“Zufall, esoterischer Quatsch” sagst Du – Nun, ich denke nicht.

Schicksal

Rudolf Steiner, der Begründer der Anthropsophie und die amerikanische Psychoanalytikerin Clarissa Estés haben beide die Entwicklung des Menschen in Sieben-Jahres-Phasen dargestellt. Es ist spannend das Leben mal in den sogenannten Septennien zu betrachten.

  • Die Entwicklung vom Baby zum Kleinkind im Alter von 0-7, die mit dem Zahnwechsel endet
  • Die Entwicklung der eigenen Wertvorstellungen im Alter von 8-14
  • Die körperliche Entwicklung des Körpers von 15-21
  • Die Klarheit und Selbstständigkeit, die Verfolgung des Lebenszieles von 22-28 usw.

Blicke doch mal auf Dein Leben zurück, vielleicht entdeckst Du einschneidende Erlebnisse.

Noch 8 Tage – Erster großer Abschied

Jeden Tag verabschiede ich mich nun nicht nur von Dingen sondern auch von lieben Menschen und heute stand der große Abschied von meinen Eltern bevor.

Ich bin unendlich dankbar für diese 2 wundervollen Menschen, denn …

  • Sie haben mich immer darin bestätigt meinen Weg zu gehen
  • Sie haben mich immer bei meinen verrückten Ideen unterstützt
  •  

    Sie glauben an mich, egal wie abstrus mein Vorhaben scheint

Und es tut unendlich gut zu wissen, dass sie immer für mich da sind!

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Meine Mama – eine herzensgute, treue und so selbstlose Seele!

Eine wunderbare Frau, die sich mit 50 Jahren dazu entschlossen hat ihren “sicheren Beruf” an den Nagel zu hängen und sich selbstständig zu machen. Was sie bis heute voller Zufriedenheit ist. Eine tolle Mama, eine wunderbare Oma – einfach Spitze!

 

 

 

 

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Mein Papa – stets zu allem bereit und immer da, wenn man ihn braucht.

Ein klasse Musiker, der voller Begeisterung in seinen Bands spielt und für Stimmung sorgt.

Ein lustiger, sympathischer Kerl, der aus einer Bruchbude und einem verwilderten Garten ein Paradies geschaffen hat.

 

Noch 9 Tage – Eat that Frog

Eat that frog – kennst du das Buch von Brian Tracy?

37392535_1891424584242395_7273773079963107328_oNein, keine Sorge in dem Buch geht es nicht darum wie man Froschschenkel zubereitet …


Mit Hilfe dieses Buches, esse ich seit geraumer Zeit jeden Tag einen Frosch, denn jeden Tag mache ich etwas außerhalb meiner Komfortzone.

Etwas, dass unangenehm ist, etwas was ich lieber vor mir her schieben möchte …

Diese ungemütliche Sache erledige ich immer so schnell es geht und so früh wie möglich

Es ist ein großartiges Gefühl, wenn du das, was du eigentlich vor Dir herschieben wolltest gleich erledigst. Und den Rest des Tages kannst du dann mit den angenehmeren Dingen des Lebens verbringen!

Isst du auch regelmäßig „Frösche “?