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Handmade Lemon Scrub With Coconut Oil. Toiletries, Spa Set.

Orange Peeling für Dein Bindegewebe

Unterstütze Dein Bindegewebe mit diesem Peeling und der Kraft der Orange!

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Nimm 1 kleine Schüssel, gib 2 EL grobes Meersalz und 2 EL weiches Kokosöl oder Sesamöl hinzu.
Dazu 3-5 Tropfen naturreines, ätherisches Orangenöl und mische alles mit einem Löffel.

Dieses Peeling kannst Du vor dem Duschen oder im Dampfbad super anwenden. Gesicht aussparen, da das Salz meist zu grob für die zarte Gesichtshaut ist.

Kokosöl verwöhnt die Haut und macht sie schön sanft

Kokosöl hat antibiotische Eigenschaften. Die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl zeigen eine großartige Wirkung gegen Viren, Pilze & Bakterienstämme. Kokosöl ist auch super zur Zahn-pflege geeignet.

Die Mineralien in Kokosöl unterstützen Deine Haut und geben ihr viel Feuchtigkeit. Reibe Deinen Körper vor dem Duschen mit wenig Kokosöl ein und trage abends etwas Kokosöl mit Lavendelöl auf Deine Lippen auf!

Orangenöl unterstützt Dein Bindegewebe, denn es wirkt durchblutungsfördernd

Das Salz entfernt alte Hautschüppchen.

Falls Du noch Fragen hast oder Hilfe brauchst, dann kontaktiere mich doch gerne

Möchtest Du das Öl direkt bestellen? Kein Problem, dann klicke HIER und richte Dir Dein eigenes unverbindliches Bestellkonto ein:

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faszie

Faszien verklebt und verhärtet … und nun?

In meinem letzten Fachbericht habe ich Dir die Faszien und ihre Funktion vorgestellt. Heute stellen wir uns die Frage, warum wir das Fasziengewebe denn trainieren sollen und noch viel wichtiger:

Wieso verklebt das Fasziengewebe denn überhaupt und was sind die Folgen?

Gehen wir mal etwas in die Tiefe:

Blutgefäße und Lymphgefäße laufen durch das Fasziengewebe.

Mit der Lymphflüssigkeit werden Nährstoffe zu den Zellen hin und Stoffwechselabfallstoffe sowie Schadstoffe von den Zellen weg transportiert.

Da der Lymphfluss ausschließlich durch Muskelbewegung in Gang gehalten wird, ist das Lymphsystem auf eine hervorragende Aktivität der Muskeln angewiesen.

Sind wir nun z.B. im Schulter- oder Nackenbereich verspannt so sind die Chancen groß, dass der Lymphfluss aufgrund der fehlenden muskulären Bewegung eingeschränkt ist.

Und ab jetzt wird es etwas kompliziert:

Die Lymphe transportiert den Blutgerinnungsfaktor Fibrinogen, bei einem Lymphstau (durch Muskelverspannungen) reichert sich das Fibrinogen im Gewebe an und wird nun zu Fibrin abgebaut. Jetzt muss man wissen, dass Fibrin ein „körpereigener Klebstoff“ ist, der für das Verschließen von Wunden zuständig ist. (Unser Körper ist schon faszinierend, oder?) Wenn aber nun keine Wunde da ist, verklebt das Fibrin das umliegende Fasziengewebe! Und schon haben wir den Salat ;)

Jetzt sind die Faszien verklebt! Und nun?

Wir haben ja im ersten Fachbericht gelernt, dass die Faszien normalerweise keinesfalls fest und hart sind, sondern zum größten Teil aus Wasser und Eiweiß bestehen und sehr elastisch sind.

Verkleben die Faszien, wird die Bewegungsfähigkeit der betroffenen Muskelfasern deutlich eingeschränkt und was noch schlimmer ist, die Nerven, die durch diesen Bereich führen, können gequetscht werden und diese Schmerzen sind fast unerträglich aber auf keinem Röntgenbild zu erkennen …

Deshalb hören wir oft von unseren Kunden:

„Jetzt habe ich schon so lange diese Schmerzen und war endlich in der Röhre, aber die haben gemeint, es ist alles in Ordnung, man sieht nichts!“

Nein, es ist eben nicht alles in Ordnung ….

Faszien können aber nicht nur verkleben, sondern auch verhärten, dies tritt oft bei älteren Menschen auf, denn deren Flüssigkeitsanteil im Körper ist geringer als der bei jüngeren Menschen.

Das Fasziengewebe verändert sich von seiner Netzstruktur in ein verheddertes Wollknäuel, mit denen unsere Katzen so gerne spielen.

Die Folge davon: Die Bewegungfähigkeit der Muskeln wird eingeschränkt und das Beugen und Strecken kann sehr schmerzhaft werden, was wiederum zur Folge hat, dass diese schmerzhafte Bewegung vermieden wird, wodurch sich das Ganze noch verschlimmert!

Das betrifft allerdings nicht nur die Muskeln und die Gelenke sondern auch die Organe, denn das Fasziengewebe schützt und stützt ja auch unsere Organe.

Die Folge davon: die Blutzufuhr und die Sauerstoffversorgung der einzelnen Organe werden erschwert, Nährstoffe werden schwieriger aufgenommen und Schadstoffe schlechter abgegeben.

Und das nur wegen verklebter und verhärteter Faszien? — Ja

Und nun?

Mit Hilfe von dreidimensionalen, federnden Bewegungen kannst Du Deinen gesamten Körper unterstützen.

 

Auch die Faszienmassage richtig angewandt, kann Dir helfen.

Einen Beitrag und ein Video zur Faszienmassage nach einem Lauf findest Du in meinem nächsten Beitrag.

 

Rckenprobleme

Faszien – das faszinierende Gewebe

Hätte ich vor wenigen Jahren diesen Beitrag geschrieben, hätten die meisten nicht gewusstfaszie wovon ich überhaupt rede, obwohl es tatsächlich um 1960 schon eine Bindegewebsforschung am Max-Planck Institut in Bayern gab und auch Joseph Pilates zu dieser Zeit seine Trainingsmethode basierend auf dem Fasziengewebe entwickelte, ohne jemals die Faszien erforscht zu haben.

Bei seinem Training stand das dreidimensionale Bewegungsmuster mit Drehungen, Impulsen und dem Streben nach Länge im Vordergrund und durch diese Bewegungen werden die Faszien gepflegt und erneuert.  Dadurch erhältst Du ein vollkommen neues Körpergefühl ohne Mystik oder teure Geräte.

In den letzten Jahren kam das Faszien Equipment auf den Markt, die Faszienrolle in verschiedenen Härtegraden, Stärken und Längen, der einzelne Ball, die Twin Bälle, kleine und große Bälle … Verkaufen lässt sich gerade zu diesen scheinbar “neuen” Methoden ja alles und die Leute kaufen, denn mittlerweile kannst Du das Equipment zur Faszienmassage in fast jedem Discounter kaufen und Faszienkurse sind der absolute Trend.

Aber was steckt denn eigentlich hinter dem Begriff Faszien?

Faszien sind wie ein großes Netz unter der Haut. Die meisten Leute kennen die Faszien unter dem Begriff „Bindegewebe“, wobei dieses Wort viel zu einschränkend ist.

Nicht nur das Bindegewebe zählt als Faszie, sondern, mikroskopisch gesehen, die Kapseln, Sehnen und Bänder.

Nicht nur die Muskeln sind mit Faszien umhüllt, sondern jede einzelne Muskelfaser.  Das gesamte Körpergerüst ist mit und durch Faszien verbunden.

Wie ist das Fasziengewebe?

Die Faszien sind normalerweise keinesfalls fest und hart: dieses Netzwerk besteht zum größten Teil aus Wasser und Eiweiß und ist deshalb sehr elastisch.  Dieses Attribut ist das Geheimnis der Faszien: diese Struktur verleiht dem Faszien-Netz Länge und Beweglichkeit.

Wenn der Körper unter einem dauerhaften Bewegungsmangel leidet, verfilzen und verkleben die Faszien. ==> Dadurch entstehen Blockaden, eine allgemeine Unbeweglichkeit oder sogar Faserrisse.

Je länger der Bewegungsmangel, oder je länger der Körper sich eindimensional bewegt, desto schwieriger wird es, ihn in Bewegung zu bringen. Denn dies ist nun meist mit Schmerzen verbunden und wird oft mit Verspannungen, Rückenschmerzen oder Bandscheibenvorfällen in Verbindung gebracht.

Zusätzlich entsteht durch hohe, einseitige Belastung oder Bewegungsmangel Dehydration und dadurch werden die Faszien weniger elastisch und die Belastungs- und Regenerationsfähigkeit wird beeinträchtigt.Muskeln müssen übereinander gleiten können und gesunde  Faszien sorgen dafür.

Ferner, finden wir in den Faszien eine Unmenge an Sinnesrezeptoren.  Dies wiederum  bedeutet, dass bei einem gut funktionierenden Fasziensystem, bei dem die Faszien lang und elastisch sind, die Bewegungsqualität deutlich erhöht wird.

Spannung, Winkel, Position und Geschwindigkeit werden genauer abgestimmt, die Bewegungen werden fließender und kontrollierter, und das Verletzungsrisiko sinkt deutlich.

RckenproblemeWarum solltest Du die Faszien massieren?

Leidet Dein Körper unter Bewegungsmangel, physischem Stress oder einseitigen und Fehlbelastungen, dann werden die Faszien im Körper umgebaut. Die gut dehnbaren und sehr elastischen Elastinanteile nehmen ab und werden innerhalb der Faszie durch das zähe, kaum dehnbare Kollagen ersetzt.

Massierst Du nun Deine Faszien, presst Du laut Dr. Schleip, Wasser, das freie Radikale und Zytokine enthält, aus dem Bindegewebe heraus und danach füllt es sich wieder mit neuem Wasser.

Weiches Bindegewebe: Massierst Du mit schnellen, ruckartigen Rollbewegungen werden die Fibroplasten (erzeugen Kollagen) stimuliert, so dass diese mehr Kollagen brauchen

Hartes, festes Bindegewebe – wie z.B. bei einem Läufer solltest Du mit langsamen, dreidimensionalen Rollbewegungen mit vielen Richtungswechseln massieren, denn dann schütten die Fibroplasten ca. 5-7 Stunden nach dem Rollvorgang ein Enzym aus, das Kollagen abbaut und somit das Fasziengewebe weicher macht.

Hier zeige ich Dir ein leichtes Faszienworkout für den Oberkörper

Möchtest Du noch mehr über die Faszien erfahren? Dann interessiert Dich auch bestimmt mein Beitrag “Faszien verklebt und verhärtet – was nun?

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