Ich War Untreu … Und Das Mit Vergnügen

Ich gestehe: Ich bin SCHULDIG!!!

Ich liebe alle schweißtreibenden Workouts, Workouts, die mich an die Grenzen bringen, dazu laute „Bumm Bumm Musik“

In meinem Zimmer hängt ein Boxsack,  der regelmäßig benutzt wird. Je intensiver und anstrengender, desto besser und wehe mein Workout ist nicht so, dann langweile ich mich schnell!

Abschalten beim MEDITIEREN oder YOGA … ein Witz. Ich schalte am besten ab und komme Woman practices yoga asana Urdhva Mukha Svanasana at the beachwieder in meine Mitte, wenn ich mich komplett auspowere …

DACHTE ICH JAHRELANG!

Bis ich in meinem letzten Urlaub angefangen habe zu meditieren, erst mal einfach so, weil es ja so gut sein soll … über diese Erfahrungen werde ich bald berichten

YogaBis ich diese Woche zum ersten Mal „so richtig“ YOGA ausprobiert habe.

Maryvonne bietet seit kurzem Jivamukti Yoga (Jivamukti Yoga ist eine dynamische Form des Hatha Yoga und wurde in den 80ern von 2 Amerikanern in New York entwickelt) in meinem Studio an Smiling emoticon with smiling eyesund da habe ich mir überlegt mal als Kundin in mein eigenes Studio zu gehen … 🙂

Das ist vielleicht ein komisches Gefühl …

Aber Du glaubst nicht, was mir passiert ist. Mir, die immer diese POWER und LAUTE MUSIK braucht …

Ich habe mich verliebt – verliebt in Jivamukti Yoga!

Kennst Du dieses Gefühl nach einem richtig guten Workout?

Du spürst einfach Deinen ganzen Körper. Es ist kein Muskelkater, es ist einfach dieses Gefühl jeden Muskel des Körpers benutzt zu haben.

Diese 90 Minuten waren für mich und meinen Körper wie 3 Wochen Urlaub, Massage, Sauna und Whirlpool in einem.

Mein Kopf war leer. ABSOLUT MEGA COOL … Mein Kopf ist nie leer .. Da spukt immer eine Idee herum … Aber mein Kopf war LEER!!!

Wenn Du nun denkst, dass ich 90 Minuten lang nur rumgelegen habe, dann irrst Du Dich.

Diese 90 Minuten waren mega anstrengend, das Halten von ungewohnten Positionen, denn Flow zur nächsten Übung, die dreimalige Wiederholung, wenn Du echt denkst: „Nein, nicht noch mal“

Jivamukti Yoga ist ein herausforderndes Workout und ich weiß schon was ich von nun regelmäßig machen werde …

Ein großes Dankeschön an Maryvonne, Du hast für mich diese Tür geöffnet.

Bis bald, Deine Kay

 

 

Transformation – Wolfgang

Heute berichtet Wolfgang von seiner Transformation bei uns!

WolfgangGenau wie seine Frau Petra, kam Wolfgang über mein lokales Studio KANKUNA fit zu mir. Und er kam, gelinde gesagt, als halbes Wrack bei mir an. Rückenschmerzen, Unbeweglichkeit und fehlende Tiefenmuskulatur waren die Hauptprobleme. Heute ist Wolfgang ein ehrgeiziger, topfitter und durchtrainierter Mann. Es macht Spaß ihm bei allen Übungen zuzuschauen, zu wissen und zu sehen wie gut es ihm tut! WEITER SO!!! 

Wolfgang R. (45)

Ich hörte aus „Altersgründen“ auf regelmäßigen Sport zu machen und reduzierte meine Trainingseinheiten von 3x auf 1x wöchentlich, und das eine mal auch noch mit Fußball.

Gleichzeitig habe ich dann angefangen die kulinarischen Köstlichkeiten zu entdecken und das mit Vorliebe am Abend. Dafür glich ich den gesundheitlichen Aspekt damit aus, in dem ich aufgehört habe zu rauchen. Weniger Sport, mehr Essen und kein Rauchen mehr, da wird man schnell zum einem aufgeblasen Igelfisch ohne sich in Gefahr zu begeben. Rückenschmerzen ist das logische Resultat und egal wen du fragst, den Herrn Doktor oder den Herr Google, nur durch bestimmte sportliche Aktivitäten, am besten täglich und am besten mit Pilates, kann man die Schmerzen bekämpfen. Mit ganz leichten und einfachen Übungen habe ich dann angefangen. Natürlich immer unter genauer Beobachtung von einem der Beiden, damit nicht falsch trainiert wird (aber auch nicht zu wenig trainiert wird).

Meine ursprüngliche Skepsis gegenüber Pilates (= Frauensport) hat sich überhaupt nicht bewahrheitet, im Gegenteil, Kay und Paul bieten verschiedene Kurse an, in denen selbst immer wieder andere und neue Übungen trainiert werden und nicht immer nur Pilates.

Im Kurs selbst werden die Übungen auch unterschiedlich ausgeführt, d. h., dem Fortgeschrittenen wird die gleiche Übung einfach etwas angepasst (schwerer gemacht), so dass alle mitmachen können und keiner zu kurz kommt. Ein spürbares Ergebnis setzte bei mir sehr früh ein, z. B. Treppensteigen oder einfach nur nachts im Bett drehen oder aufstehen, fällt einem ganz früh viel viel leichter als vorher.

Heute bin ich schon seit über drei Jahren bei Kay und Paul (2-3 Stunden wöchentlich) und meine Lebensqualität und mein Fußballspiel 🙂 haben sich dermaßen verbessert, dass das für mich und hoffentlich auch für andere, schon Grund genug ist weiterzumachen oder damit anzufangen.

Noch ein positiver Nebeneffekt: Meine Frau (seit sechs Jahren dabei) und ich sind dadurch nun einfach glücklichere Menschen geworden.