Cashew Milch – Einfach Selbstgemacht

Der Kaschubaum, der auch der Nierenbaum genannt wird liefert uns gleich 2 Früchte.

Zum einen die Cashew-Äpfel, die aber eine Scheinfrucht des Kaschubaumes sind und aus deren Frucht die Brasilianer Saft kochen und als eigentliche Frucht natürlich die Cashewnuss, in der sich die nierenförmigen Samen – die Cashewkerne – verbergen.

Cashewkerne sind fettarm, haben einen hohen Eiweißgehalt (18 g pro 100 g) und eignen sich ideal als Nervennahrung, da ihr Magnesiumanteil mit 270 mg pro 100 g sehr hoch ist.

Cashewkerne haben 22 g Kohlenhydrate pro 100 g allerdings mit einem niedrigen glykämischen Index, so dass es keine Blutzuckerspitzen gibt!

Cashewkerne werden mittlerweile vielseitig in der veganen und Rohkost Ernährung verwendet Roasted cashew nuts on dark background

  • Cashewkäse
  • Cashewcreme für Rohkosttorten
  • Cashewfrischkäse
  • Cashewdip
  • Cashewmilch
  • und auch einfach so zum Naschen

 

Heute widmen wir uns der Cashewmilch, die wirklich sehr Einfach zuzubereiten ist!

CashewmilchCashew-Milch – ca. 1 Liter

  • 1 Tasse Cashewkerne
  • 3 Tassen Wasser
  • 2-4 entsteinte Datteln zum Süßen (optional und am besten vorher kurz einweichen)

Zubereitung

  • Cashewkerne über Nacht in Wasser einweichen, morgens das Wasser abschütten, Cashewkerne kurz spülen und in den Mixer geben.
  • 3 Tassen Wasser dazugeben, optional auch die Datteln und mixen!
  • Nun kannst Du die Milch durch ein Baumwolltuch seihen – muss aber nicht sein – dadurch filterst Du die Cashewkernrückstände ab.

Schmeckt super mit Müsli Crunch, im Smoothie oder einfach so

Viel Erfolg beim Zubereiten und bis bald, Kay

 

Die 5 Besten Tipps Für Eine Gesunde Ernährung

In den letzten Jahren wird immer weniger von Diäten berichtet aber dafür immer mehr von Ernährungsumstellung.

Möglichkeiten gibt es viele. Du kannst Dich für Vegetarisch, Vegan, Paleo (Steinzeiternährung), Glutenfrei, Low carb, low fat, clean eating, usw.entscheiden.

Manche nennen das einen Modetrend, ich bin versucht zu sagen, dass ich dankbar bin, dass etwas Schwung in das Thema Ernährung kommt, aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass uns der Körper schon immer sagt, was wir gerade brauchen und wir haben nur verlernt darauf zu hören, weil wir uns pausenlos im Nahrungsüberfluss befinden.

Es gibt keine perfekten Ernährungstrends, denn jeder Mensch tickt anders und isst anders, hat einen anderen Tagesablauf, einen anderen Stoffwechsel, der eine treibt mehr Sport, der andere weniger. Du kannst nicht alle Menschen in einen Topf stecken und behaupten, dass sich alle ab sofort low carb ernähren sollen.

Du solltest für Dich selbst entscheiden, welchen Weg Du gehst und ja – auch in der Ernährung gehen wir einen Weg, du bist nicht von heute auf morgen vegan oder isst ab sofort nur noch Clean. Du kommst erst mal über Umwege dazu. Du beschäftigst Dich mit einem Thema und wanderst dann über Stock und über Stein langsam weiter, bis Du dann irgendwann die für Deinen Körper und Deine Lebenssituation ideale Ernährung gefunden hast.

Ich begann vor vielen Jahren als Vegetarierin und zwar in der Fastenzeit um meine große Tochter zu unterstützen, die auf Fernsehen verzichten wollte. Ich habe mir damals Fleisch und Wurst Verzicht ausgesucht.

Aufgewachsen als typisches Pfälzer Mädel mit Leberwurst, Blutwurst, Saumagen & Co. fiel mir der Verzicht aber nicht schwer, sondern im Gegenteil … mir ging es irgendwie anders – Besser!

Und schon war ich Vegetarierin, die nach der Fastenzeit einmal im Monat Fisch aß. Von da an ging mein Weg weiter über Vollwertkost nach Dr. Bruker mit meiner heißgeliebten Butter und Sahne zu vegan und dann weiter zu vegan & glutenfrei.

Heute bevorzuge ich es, Lebensmittel in ihrer reinen und natürlichen Form zu essen. Ob das nun einen Namen hat oder ein Modetrend ist, ist mir recht egal!

Ich habe keine Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Ich habe mich dazu entschlossen, weil ich mit jedem Schritt gelernt habe mehr auf meinen Körper zu hören – denn er weiß genau was und wann er es braucht!

Aber wie schon erwähnt, das ist mein Weg und Dein Weg kann ganz anders aussehen. Gerade deswegen möchte ich Dir heute 5 Tipps mit auf den Weg geben, wie Du ausgewogene und abweschslungsreiche Ernährung in Deinen Alltag einbauen kannst, ohne gleich in eine Ernährungsschublade gesteckt zu werden

Tipp Nummer 1: Schreibe Dir jede Woche einen Essensplan und koche diverse Lebensmittel auf Vorrat

Beispiel Essensplan Jun16So bleibt dir die tägliche Frage „Was koche ich heute?“ erspart und Du isst automatisch ausgewogener. Wenn Du mal wieder neue Impulse brauchst, kannst Du Dir hier mein Gratis Ebook „Einfach, Lecker & Schnell“ mit vielen Rezepten herunterladen.

Gewöhne dir an diverse Lebensmittel wie Reis, Bohnen, Linsen, Quinoa, Hirse in größeren Mengen zu kochen, denn daraus können neue Mahlzeiten entstehen.

So wird z.B. aus Reis als Beilage …

  • Reisgemüsepfanne
  • Reisbratlinge
  • gebratener Reis
  • gefüllte Paprika

oder aus Bohnen (Kidneybohnen, weiße Bohnen, schwarze Bohnen) wird

  • Chili sin carne
  • Bohnenburger
  • Bohnencurry
  • Bohnepfanne mit Gemüse
  • Bohnensalat
  • Bohnenaufstrich

Tipp Nummer 2: Simplify – iss bunt & bewusst

healthy appetizerEs ist gar nicht so schwer sich ausgewogen zu ernähren. Achte einfach mal auf die Farben. Je mehr kräftige Farben Du auf Deinem Teller hast, desto besser. Wenn Du nun noch bewusst isst und das Essen nicht einfach nur schnell in Dich reinstopfst, dann bist Du schon auf gutem Wege!

Tipp Nummer 3: Reduziere Zucker und such Dir eine Alternative

Ganz oft höre ich „Ich esse keinen Zucker“ und wenn ich dann ein wenig nachhake, dann kommt am Ende doch ganz schön viel Zucker im Laufe des Tages zusammen. Der reine, weiße Haushaltszucker bringt an Nährstoffen nichts mit sich … er kann einfach nur süchtig machen und ist meiner Meinung nach Mitverursacher für gewisse Zivilisationskrankheiten.

Dabei gibt es so viele gute Alternativen, wie

  • Xylit (Birkenzucker) – Achtung auf gute Qualität achten
  • Honig (wenn Du dich nicht vegan ernährst)
  • Agavendicksaft, Apfeldicksaft
  • Datteln (für Kekse, Kuchen)
  • Banane und/oder Apfel (für Kekse, Kuchen)
  • Ahornsirup
  • Kokosblütenzucker

Tipp Nummer 4 – Beobachte mal Dein Essverhalten und wie geht es Dir nach dem Essen?

Woman driver driving a car on the road.Wo isst Du?

  • Auf dem Weg zur Arbeit?
  • Im Büro, am PC?
  • Vor dem Fernseher, Handy, Zeitungslesend?
  • Mit der Familie am Tisch?

Essen = Energie und diese Energie sollten wir bewusst aufnehmen, sonst erkennt der Körper das nicht als Energieaufnahme und meldet sich spätestens in einer Stunde wieder mit dem Hungergefühl.

  • Meide also sämtliche Ablenkungen, wie Handy, TV, Zeitung
  • Iss in Gesellschaft
  • Leg zwischendurch dein Besteck ab.
  • Kau langsam.
  • Iss bewusst.

Wie geht es Dir nach dem Essen? Fühlst Du Dich müde und schlapp und könntest gerade Mittags erst mal einen Mittagsschlaf gebrauchen? Dann solltest Du Dir Deine Ernährung mal genauer anschauen, vor allen Dingen die Zusammenstellung der Nahrungsmittel und die Reihenfolge derer.

Tipp Nummer 5: Lust auf etwas Ungesundes? Greif zu – aber mit Genuss!

cakeDu bist eingeladen und da steht eine leckere Schokosahnetorte, die eigentlich gar nicht in Deine derzeitige Ernährung passt, aber Du hast trotzdem ein unglaubliches Verlangen danach und schleichst die ganze Zeit um die Torte herum?

Um Himmels willen – iss ein Stück Torte! Aber mit Genuss! Genieße jeden Bissen, spüre wie sich die Sahnecreme in Deinem Mund anfühlt, genieße die Süße, die fast schon an den Zähnen weh tut. Lass Deinen weichen, lockeren Biskuit auf Deiner Zunge zergehen.

Dein Körper kann nun dieses Stück Torte, dass Du mit absoluter Hingabe verzehrt hast verwerten, denn Du hast so viele positive Emotionen damit verbunden.

Machst Du allerdings ein großes Aufsehen und fühlst Dich schuldig, schlingst das Stück sogar hinunter, damit es ja niemand mit bekommt, dann bunkert Dein Körper dieses Stück Torte und gibt es nicht mehr her!

Lies auch: Die 5 Besten Tipps Für Mehr Bewegung im Alltag

Du möchtest mehr Tipps und mal so richtig Schwung in Deine Ernährung bringen, weißt aber nicht wie? Werde Teil von Fit & Voller Energie, dann kannst Du HEUTE noch durchstarten!

Bis bald, Kay

Essen soll doch Spaß machen … 5 wertvolle Tipps für Dein Essverhalten

Kalorien zählen? – Kam für mich noch in Frage!

Bestimmte Essenszeiten einhalten? – Um 8 Uhr Frühstück, um 12 Uhr Mittagessen, usw. – konnte ich noch nie leiden

Ich esse:

  • wenn ich Hunger habe
  • wenn ich Zeit habe das Essen bewusst zu mir zu nehmen
  • das was mein Körper gerade braucht

Essen

  • soll Spaß machen
  • soll meinen Körper mit wertvollen Nährstoffen versorgen und ihm Energie geben
  • soll schmecken und ansprechend aussehen.
  • sollte nichts mit Kalorien zählen zu tun haben

Und genau das versuche ich in meinen Programmen zu vermitteln

 

5 wertvolle Tipps für Dein Essverhalten

  • Statt Kalorien zu zählen, solltest Du auf Deinen Körper hören, denn er weiß genau was er braucht
  • Iss langsam und kaue gründlich. Dein Körper kann die Nährstoffe viel besser aufnehmen und verstoffwechselt das Essen besser wenn Du Deine Mahlzeiten bewusst zu Dir nimmst.
  • Genieße! Du hast Lust auf ein Stück Kuchen? Dann „gönne“ es Dir, aber iss es mit Genuss! Dein Körper verwertet diese „kleine Sünde“ viel besser, wenn Du davon überzeugt bist, dass Du diesen Kuchen jetzt essen möchtest!
  • Baue Smoothies in Deinen Alltag ein – sie machen satt und geben Dir viele wichtige Nährstoffe
  • Iss viel Frischkost und esse bunt!

 

Du hast keine Ideen, was Du kochen oder zubereiten könntest?

Du weißt nicht, was Dein Körper braucht?

HIER lernst Du wie Du in nur 7 Tagen Veränderungen in Deinen Alltag einbauen kannst, so dass Du aus dem alten Trott raus kommst und wieder fit und voller Energie durch den Alltag gehst. Du bekommst viele Workout Videos, viele vegane, glutenfreie & zuckerfreie Rezepte, Deine persönliche Zielsetzung und noch viel mehr!

 

 

 

Bis bald,

Kay