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Riesen Energiekugel

Ich liebe Energiekugeln, die ich auch liebevoll meine kleinen Powerbällchen nenne!

  1. Sie sind super einfach & schnell gemacht
  2. Du kannst die verschiedenen Zutaten miteinander kombinieren
  3. Sie stecken voller Ballaststoffe
  4. Sie versorgen mit Energie
  5. Sie sind mega lecker

Normalerweise esse ich 2-3 kleine Energiekugeln und dann kann es voller Power weitergehen

Jetzt hatte ich die Idee, ich könnte ja auch mal Riesen Energiekugeln machen!

Hier ist mein neuestes Rezept

RIESEN ENERGIE KUGEL

Zutaten:

  • 200g Buchweizen
  • 200g Sonnenblumenkerne
  • 200g Mandeln
  • 200g Pflaumen getrocknet
  • 200g Datteln getrocknet
  • Kokosflocken zum Rollen

Zubereitung:

Gib zuerst die trocknen und dann die Trockenfrüchte in den Mixer. Gib etwas heißes Wasser  dazu bis die Masse cremig aber doch zäh ist. Ich habe immer ein paar gemahlene Mandeln griffbereit, falls ich mal zu viel Wasser hinzugefügt habe.

Aus dieser Masse formst Du Aprikosengroße Kugeln, rollst sie in Kokosflocken und bewahrst diese dann ganz einfach bis zu 2 Wochen im Kühlschrank auf

Bei uns halten sie allerdings nie so lange!

 

Quinoacreme – süß oder herzhaft

Quinoa ist ultralecker und so gesund – Grund genug dieses leckere Rezept auszuprobieren

Quinoacreme – Grundrezept

  • 150g Quinoa
  • 450ml Wasser
  • 50 ml Pflanzenmilch

Quinoa heiß spülen, abtropfen und dann in einem Topf mit dem Wasser aufkochen und ca. 15-20 min auf kleiner Stufe köcheln lassen (nicht zudecken)

Pflanzenmilch zugeben und Quinoa zu einer cremigen Masse pürieren.

Und jetzt entscheidest Du Dich ob Du eher Lust auf etwas Süßes hast oder es lieber herzhaft magst!

Süße Variante: 

  • Gib Vanille und/oder Zimt zur Creme.
  • Garniere mit Blaubeeren, Trauben, gedünsteten Äpfeln, Apfelmus o.ä.

Herzhafte Variante:

  • Mische Kräuter (frisch oder getrocknet) unter die Creme.
  • Dünste Lauch und Champignons oder Paprika oder Brokkoli und gebe das Gemüse unter die Creme.
  • Genieße die Creme pur

Lass Deiner Fantasie freien Lauf!

Gutes Gelingen, Kay

Fit und Gestärkt durch Herbst und Winter – Tipp Nummer 4

Du kannst Dein Immunsystem über Deine Ernährung unterstützen und auch heute bekommst Du einen Energiebooster aus der Küche

Tipp Nummer 4 – Nüsse knabbern

Nüsse stecken voller B-Vitamine (die für die Zellerneuerung + Energiebereitstellung sehr wichtig sind) und Mineralstoffe.

Zudem sind sie reich an ungesättigten Fettsäuren, die unser Herz Kreislauf System unterstützen und eine wichtige Rolle beim Fettabbau spielen.

Sie senken den Cholesterinspiegel nachhaltig und sorgen für gute Blutfettwerte.

 

Bereite Dir heute diesen kleinen POWER SNACK FÜR ZWISCHENDURCH zu

Dieser Snack gibt Dir Energie und hilft Dir Hungerstrecken zu üb

erwinden, anstatt sinnlos den Kühlschrank zu plündern oder eine Handvoll Gummibärchen zu naschen, holst Dir mit dieser Mischung die Energie zurück

Schnapp Dir 1 Esslöffel und eine Schüssel (mit Deckel)

Gib in diese Schüssel

1 EL Sonnenblumenkerne (stecken voller Protein & ungesättigter Fettsäuren)

1 EL Mandeln (reich an Mangan, super für die Gehirnleistung)

1 EL Gojibeeren

1 El Kürbiskerne (hoher Zinkgehalt)

1 EL Zartbitterschokolade gehackt (steckt voller Antioxidantien)

Deckel drauf – gut schütteln und jetzt hast Du Nervennahrung für den ganzen Tag. Das ist eine schnelle Mischung, die Du Dir jederzeit auf Vorrat machen kannst.

Heißhunger ade – Tipp Nummer 5

Der Heißhunger überkommt Dich immer wieder? Dann habe ich heute den ultimativen Tipp für Dich

Iss regelmässig, denn wenn Du Mahlzeiten auslässt, dann sinkt Dein Blutzuckerspiegel in den Keller und verlangt SOFORT nach Essen!

  • Smoothie, Obst oder Granola zum Frühstück
  • Salat mit Beilage zu Mittag
  • Ein kleiner Powersnack zwischendurch
  • Suppe oder Gemüsepfanne zum Abendessen

Et voilà – Du genießt den ganzen Tag über leckere, schnell zubereitete Mahlzeiten und sagst dem Heißhunger Lebewohl!

Und wenn Du noch passende Rezepte suchst, dann kannst Du Dir HIER gerne mein kostenloses Rezeptbuch herunterladen

Heißhunger ade – Tipp Nummer 4

Was ist wenn die Lust auf Süßes so groß ist, dass Du überhaupt nicht widerstehen kannst …

Kein Problem, dann brauchst Du ganz einfach eine süße Alternative – wie z.B. mein selbst gemachtes Karamell. Das mache ich natürlich auf Vorrat, damit ich immer was „gesundes Süßes“ im Haus habe 😀

Schon als Kind konnte ich mich in Karamell reinsetzen. Damals allerdings noch die ungesunden Version. Oft habe ich Karamell Pudding selbstgemacht, habe Karamellbonbons genascht und bei einer großen Fast Food Kette Softeis mit Karamell Soße gefuttert.

Mit Beginn meiner zuckerfreien Zeit war Karamell für mich tabu!

Aber vor 2 Jahren gab mir eine Freundin ein Rezept aus den USA für selbst gemachtes, zuckerfreies und ach so gesundes Karamell. Beim allerersten Mal habe ich mich genau an das Rezept gehalten, war aber mit dem Ergebnis nicht 100% zufrieden.

Das heißt bei mir aber nichts, denn ich halte mich eigentlich nie an ein Rezept, also ging es beim zweiten Mal ans Austesten und beim dritten Mal und vierten Mal bis ich dann das perfekte Karamell hatte … und dieses Rezept findest Du hier:

Zutaten:

  • 200 g Mandeln
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 100g Buchweizen
  • 350 g Datteln
  • 50 g Gojibeeren
  • 1 EL grobes Salz
  • 1/2 TL Zimt oder 4 Tropfen Zimtöl
  • 1 EL Pumpkinpie Spice (optional) – das Rezept findest Du HIER!
  • 3 Tropfen Kardamom+ (optional)

Zubereitung:

Die Mandeln, Buchweizen und Sonnenblumenkerne in einer Pfanne rösten, grobes Salz darüber geben.

Mandeln, Sonnenblumenkerne, Salz & Datteln in einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten. Zimt zugeben und zum Schluss die Gojibeeren unterheben.

Den Teig drückst Du in eine mit Backpapier ausgelegte rechteckige, kleine Backform. Der Teig sollte etwa 1-2 cm hoch sein. Dann deckst Du den Teig mit Backpapier zu und gibst die Auflaufform für 60 Minuten in die Gefriertruhe.

  • Rausholen
  • in kleine Stücke schneiden
  • eins zur Seite legen
  • den Reist in ein luftdichtes Gefäß geben
  • das beiseite gelegte Stück naschen 😉
  • die Dose in den Kühlschrank stellen und bei Bedarf genießen!

Hält sich über mehrere Wochen im Kühlschrank!

TIPP: 

Du kannst den gekühlten Teig auch noch mit veganer, geschmolzener Schokolade übergießen und getrocknete, kleingehackte Kornblumen darüberstreuen!

Homemade Kokos Joghurt – Vegan & Zuckerfrei

Wenn ich Zeit habe, dann experimentiere ich gerne in meiner Küche und genau das habe ich dieses Wochenende gemacht und dabei sind folgende leckere Sachen entstanden.

  • Kokos Käse
  • Semmelknödel mit Thymian+
  • Apfelmus mit Zitrone+
  • Schoko Eis mit Mandarine+ und Pumpkinpie Spice — HIER findest Du das Rezept
  • Kokos Joghurt mit Orange+
  • Mandelmus mit Orange+ und Zimt

Heute verrate ich Dir das als allererstes das Rezept für den Kokosjoghurt

Joghurt selbst zu machen ist ganz einfach, normalerweise mache ich immer Cashew Joghurt, aber diesmal hatte ich Lust auf Kokos!

  • 200ml Kokosmilch
  • 2 probiotische Kapseln (vegan)
  • 2 TL Xylit    — Xylit kannst Du hier bestellen: https://goo.gl/ymV286
  • oder 2 EL Agavendicksaft
  • 3 Tropfen Zitrone+ (optional)

Zubereitung:

Kokosmilch mit dem Inhalt der 2 probiotischen Kapseln und dem Xylit im Mixer cremig pürieren – bis die Masse ein Sahne-ähnliche Konsistenz erreicht hat
Das funktioniert auch prima mit dem Stabmixer
Gib nun die sämige Masse in 1 großes Glas (ich benutze WeckGläser) und decke diese mit einem Tuch oder einem feinmaschigen Netz ab (ich nehme dazu mein Seihtuch). Du kannst ein Haushaltsgummi befestigen, dann bleibt das Tuch wo es hingehört.
Nun lässt Du den Joghurt bei Zimmertemperatur an einem ruhigen Ort 10 – 12 Stunden stehen, so dass er fermentieren kann.
Danach stellst Du ihn abgedeckt in den Kühlschrank.
Und wenn er dann endlich fertig ist, dann kannst Du ihn mit Früchten mischen oder mit selbst gemachten Granola!


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Kays Karamell – Lecker, Süß & Salzig

Schon als Kind konnte ich mich in Karamell reinsetzen. Damals allerdings noch die ungesunden Version. Oft habe ich Karamell Pudding selbstgemacht, habe Karamellbonbons genascht und bei einer großen Fast Food Kette Softeis mit Karamell Soße gefuttert.

Mit Beginn meiner zuckerfreien Zeit war Karamell für mich tabu!

Aber vor 2 Jahren gab mir eine Freundin ein Rezept aus den USA für selbst gemachtes, zuckerfreies und ach so gesundes Karamell. Beim allerersten Mal habe ich mich genau an das Rezept gehalten, war aber mit dem Ergebnis nicht 100% zufrieden.

Das heißt bei mir aber nichts, denn ich halte mich eigentlich nie an ein Rezept, also ging es beim zweiten Mal ans Austesten und beim dritten Mal und vierten Mal bis ich dann das perfekte Karamell hatte … und dieses Rezept möchte ich nun heute mit Dir teilen!

Kays Karamell – auf Vorrat

all butter fudge on dark slate

 

Zutaten:

  • 200 g Mandeln
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 100g Buchweizen
  • 350 g Datteln
  • 50 g Gojibeeren
  • 1 EL grobes Salz
  • 1/2 TL Zimt oder 4 Tropfen Zimtöl
  • 1 EL Pumpkinpie Spice (optional) – das Rezept findest Du HIER!
  • 3 Tropfen Kardamom+ (optional)

Zubereitung:

Die Mandeln, Buchweizen und Sonnenblumenkerne in einer Pfanne rösten, grobes Salz darüber geben.

Mandeln, Sonnenblumenkerne, Salz & Datteln in einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten. Zimt zugeben und zum Schluss die Gojibeeren unterheben.

Den Teig drückst Du in eine mit Backpapier ausgelegte rechteckige, kleine Backform. Der Teig sollte etwa 1-2 cm hoch sein. Dann deckst Du den Teig mit Backpapier zu und gibst die Auflaufform für 60 Minuten in die Gefriertruhe.

  • Rausholen
  • in kleine Stücke schneiden
  • eins zur Seite legen
  • den Reist in ein luftdichtes Gefäß geben
  • das beiseite gelegte Stück naschen 😉
  • die Dose in den Kühlschrank stellen und bei Bedarf genießen!

Hält sich über mehrere Wochen im Kühlschrank!

TIPP: 

Du kannst den gekühlten Teig auch noch mit veganer, geschmolzener Schokolade übergießen und getrocknete, kleingehackte Kornblumen drüberstreuen!

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Kays News || Zu Hause Fit || Essen mit Genuss || Energie im Alltag

 

Die Beste Vegane Käsesauce

Mindestens einmal im Monat koche ich Bohnen ab, schwarze und weiße. Die schwarzen für meine “welt”berühmten schwarzen Bohnenburger und die weißen Bohnen für diverse Gerichte, wie z.B. die beste vegane Käsesauce!

Schon mal von Zoodles gehört?

Das sind Gemüsespaghetti, die Du aus Zucchini, Kohlrabi, Möhren, Rote Beete usw. zaubern kannst. Dazu brauchst Du einen sogenannten Spiralschneider. Falls Du keinen hast, kannst du auch Gemüsebandnudeln herstellen. Nämlich ganz einfach mit einem Sparschäler dünne Scheibchen von dem Gemüse abhobeln und auf einen Teller geben.

Meine leckere Käsesauce passt ideal zu Gemüsespaghetti, aber natürlich auch zu Reis, Kartoffeln, Spargel, „normalen“ Spaghetti, Gemüsesticks oder Gemüsepfanne usw.

Damit auch Du in Zukunft Deine Gerichte mit dieser leckeren Sauce verfeinern kannst, habe ich heute das Rezept für Dich aufgeschrieben.

Vegane Käsesauce

hollandaise sauce

  • 200g weiße Bohnen (entweder aus der Dose/Glas) oder vorher 10-12 Stunden einweichen und dann ca. 50-60 Minuten köcheln lassen.
  • 1 Zitrone
  • 80ml heißes Wasser
  • 1 Zwiebel
  • Salz, Pfeffer, etwas Chili, etwas Curry
  • 1 EL Kokosöl

Dünste die Zwiebel in einer Pfanne mit 1 EL Kokosöl an, gib die Bohnen dazu und würze die Mischung gleich. Danach gibst Du die Masse entweder in ein hohes Gefäß für den Zauberstab oder in den Mixer. Fügst den Saft einer Zitrone und das Wasser dazu und mixt es gut durch.

Ist die Masse zu dickflüssig? – Macht nix, gib einfach noch etwas heißes Wasser dazu.

Übrigens: Du möchtest den „käsigen Geschmack“? Dann gib 1 EL Hefeflocken unter. Ich mag das nicht so sehr, wenn ich käsigen Geschmack möchte, esse ich Käse, aber es funktioniert tatsächlich …

Low carb zucchini noodle dish with carrots and lime on white marble background, overhead view

 

Guten Appetit!

Deine Kay

Einfach__Lecker___Schnell

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Mach mit. Werde Fit. Mach weiter.

Deine Kay

Veganer Frischkäse – Ganz Leicht Selbstgemacht

Ich liebe Abwechslung beim Essen und zu Beginn meiner veganen und glutenfreien Ernährung war es eine ganz schöne Herausforderung, aber wie ja allgemein bekannt ist, liebe ich Herausforderungen und somit bin ich ständig am Ausprobieren.

Denn ich mag keine Ersatzprodukte, das heißt bei uns gibt es keinen veganen Käse aus dem Supermarkt oder die vegane Wurst oder vegane Gambas. Ganz ehrlich da würde ich lieber Käse, Wurst und Gambas essen, als den prozessierten Kram aus dem Markt.

Auf jeden Fall klappt natürlich nicht jedes Gericht auf Anhieb.

  • Selten sind die Sachen ungenießbar
  • Manchmal ist es einfach nur okay
  • Meistens ist es super lecker und
  • Ab und zu der Himmel auf Erden

So wie dieser vegane Frischkäse …

CASHEW FRISCHKÄSE

Kräuterquark

Rezept:

  • 200g Cashewkerne ( über Nacht in Wasser eingeweicht)
  • Saft einer Zitrone
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 50-100 ml abgekochtes, noch warmes Wasser
  • Salz, Curry, Pfeffer nach Gusto
  • Schnittlauch, Petersilie

Du gibst alle Zutaten in den Mixer oder in ein hohes Gefäß (für den Stabmixer) und pürierst bis eine homogene Masse entstanden ist.

Und schon kannst Du den veganen Frischkäse genießen!

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Mach mit. Werde Fit. Mach weiter.

Deine Kay

Das Ultimative Sandwich

Ich liebe Burger und Subs zu jeder Jahreszeit und natürlich am liebsten selbst gemacht und selbstverständlich vegan!

Bei uns sollte die Nahrungszubereitung aber immer einfach sein und schnell gehen und lecker sollte es natürlich auch sein 😉

Das Ultimative Sandwich


vegetarian sandwich 1Zutaten:

  • 1 Avocado
  • 1 längliches Brötchen —
  • 200g geräucherten Tofu
  • Salz, Pfeffer, eine Prise Chili
  • Ein paar Blätter Salat
  • 1 Tomate in Scheiben,
  • 3-5 Scheiben Salatgurke
  • 1/2 Stange Lauch
  • 1/2 rote Paprika, 1/2 grüne Paprika
  • 1 EL Öl 

    Los geht’s:
    Die Avocado mit etwas Zitronensaft und Salz mixen
    Beide Brötchenhälften damit bestreichen
    Lauch, Paprikas und Champignons in Scheiben schneiden und in etwas Öl in einer Pfanne andünsten, würzen, herausnehmen und auf die untere Brötchenhälfte legen.
    In der selben Pfanne, den in Scheiben geschnittenen Tofu kross von beiden Seiten anbraten und auf das Gemüse legen.
    Beide Hälften bei 180° ca. 8 Minuten in den Backofen geben. Herausnehmen mit Salat, Tomate und Gurke belegen und das Brötchen zusammenklappen.

    Guten Appetit!